Unser DVB-Receiver nimmt die Aufnahmen als trp-Dateien auf. Das sind ganz ein ganz normaler Transportstrom, den man mit ProjectX weiter verarbeiten kann. Wenn ich noch eine einfache Möglichkeit finde, H.264-Streams zu schneiden, würde ich vermehrt HD-Aufnahmen aufnehmen können... Leider kann ProjectX nix damit anfangen.
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Thu, 2. September 2010
DVB-Receiver
Wed, 25. August 2010
FrosCon 2010
Nun ist die FrosCon 2010 wieder vorbei, und ich habe Urlaub und genug Zeit, mich zu erholen und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen ...
Die deutschsprachige Ubuntu-Community war wieder mit einem Stand vertreten, Helena und Thomas haben als Standbetreuer einen sehr guten Job gemacht.
Mit hätte es sicher mehr Spaß gemacht, wenn genug Publikum die Stände besucht hätten. Angeblich waren wohl 1500 Besucher bei der FrosCon, nur an den Ständen ist nach meiner Wahrnehmung nur ein kleiner Bruchteil vorbeigekommen. So hatten alle Standbetreuer genug Zeit für sich, was nach meiner Meinung nicht richtig ist. Ich organisiere und stehe nicht an einem Projektestand für mich, sondern für das Publikum.
Vielleicht kann man als Veranstalter die Besucherströme so leiten, daß die anwesenden Projekte mehr vom Publikum mitbekommen und umgedreht. In Sankt Augustin wurden die Stände der Projekte in die Mensa fast versteckt. Das Publikum mußte sich bewußt zum Weg dorthin entscheiden...
Nun vielleicht wird ja beim nächsten Mal anders.
Damit man mich nicht falsch versteht, ich habe einen riesengroßen Respekt vor der Arbeit, die ein Orga-Team da hat. Ich habe eine gute Vorstellung von dem Aufwand, den sich das Orga-Team macht. Die Ausdauer für die Organisation eines dieser Events hätte ich nicht, deshalb bin ich auch im letzten Jahr aus dem Orga-Team vom ORR ausgestiegen. Ich konzentriere mich lieber auf die Organisation eines Standes. In diesem Jahr wird das noch für die ORR in Oberhausen sein. Die ubucon in Leipzig ist natürlich auch eingeplant.
Sat, 1. May 2010
Ubuntu 10.04
Auch hier steht die große Updaterei an. Meine Rechner laufen bis auf unserem Mediarechner schon seit der Beta2 mit Lucid. Mir fiel dabei folgendes auf:
- Um WLAN vernünftig auf dem Drehwurm nutzen zu können, ist das Kernelmodul rt2800usb zu blacklisten. Den Mischbetrieb von WPA und WPA2 mag das Kernemodul auch nicht...
- Der Touchscreen des Drehwurms funktioniert sofort ohne Murren. Würde der Bewegungssensor noch funktionieren, wäre alles super.
- Für den Cyberjack-Kartenleser kann man den Treiber für Karmic nehmen
- Das Sun Java Plugin ist ins Partner-Archiv umgezogen.
- Man kann die Bookmarks des Feuerfux mit der Ubuntu-One-Wolke syncronisieren. Das nötige Plugin reißt die Performance des Browsers ins Bodenlose. Ich habs deaktiviert. Weave macht einen besseren Job.
- Ich lese die CDs mit Rubyripper aus. Aus mir nicht erklärlichen Gründen dauert das Rippen jetzt drei mal so lange ...
Im Moment nutze ich Gnome als Desktop. Wie lange wird sich zeigen ...
Update:
Yvonnes Thinkpad (mit ATI-Grafikkarte) überlebt den Standby nicht. Der XServer stirbt mit der Fehlermeldung:
radeon: couldn't schedule IB ..
Die Übergabe des Parameters "options radeon agpmode=-1" an den Kernel läßt den Xserver starten.
Wed, 3. February 2010
Ubuntu-Banner
Sun, 31. January 2010
Tevii S660
Letztens schrieb ich ja was zu unserem kleinen Media-PC. Jetzt hab ich den um einen DVB-S-Adapter ergänzt und das funktioniert auch. Ich nutze aber zu Zeil nur die Sender von Astra, Hotbird, Eurobird wären auch möglich.
Da wir ja an einer unicable-Anlage hängen, war es besonders spannend zu sehen, ob die Karte damit überhaupt funktioniert. In dem Beiblatt unsres Anlagenbetreuers war dies zu lesen:
"...Die Anlage ist nicht für den Einsatz von DVB-S-Receivern ohne unicable Unterstützung ausgelegt. Der Empfang bei einem Einzelreceiver ohne unicable Funktion kann funktionieren, wird aber nicht unterstützt."
Mir reicht auch erstmal ein DVB-S-Receiver, DVB-T tuts hier auch und vielleicht bekomm ich auch DVB-IP hin.
Ich habe die Tevii S660 gekauft. Die beiliegende Fernbedienung brauch ich nicht, ich hab ja schon eine funktionierende.
Tevii bietet auf der Webseite Treiber und die Firmware für Linux an, die selber zu kompilieren sind. Wie das funktioniert, liest man in der enthaltenen README. Ich nutze w_scan, um Senderlisten für den VDR zu erstellen. Weil das im Karmic-Archiv enthaltene Paket für die neue DVB-Api zu alt ist, hab ich w_scan auch nachkompiliert.
Nach ca 2 Stunden hatte ich dann eine lange Senderliste, befreit von verschlüsselten und Slideshowsendern ("RUF MICH AN"-Sender). Diese Liste hab ich in der Senderliste des VDR hinzugefügt.
Jetzt hat unser VDR 2 DVB-T- und einen DVB-S-Tuner. Zur Zeit sendet nur Arte in HD. HD-Aufnahmen sind mir noch nicht geglückt, die Fehler muß ich noch eingrenzen. Das Streaming von HD zu XBMC funktioniert, nur vdr-sxfe will da nix anzeigen ...
Sun, 17. January 2010
Unser Media-PC
Langsam kommt das zusammen, was zusammen gehört. Jetzt habe ich unseren Media-PC fertig. Die Hardware besteht aus den folgenden Komponenten:
- Dieses Gehäuse. Das Gehäuse bringt ein 120W-Netzteil mit.
- Das Zotac ION ITXB als Mainboard
- Zur Zeit 2 GB RAM
- eine 2,5 160GB Festplatte fürs System, eine 1,5TB-Platte für die Media-Daten.
- eine X10-Funkfernbedienung
Die Media-Daten werden von XBMC bereit gehalten. XBMC kann mit Videos, Musik und Bildern umgehen. Der erste Start war eine grafische Offenbarung. Das Standard-Skin Confluence ist schon sehr schön.
Das Mainboard hat digitale Ausgänge, die Dekoderstation auch passende Eingänge. Die Lautstärke steuere ich nur durch die Decoderstation. Damit Alsa da mitspielt, habe ich den digitalen Ausgang als Standardausgabegerät in /etc/asound.conf fest genagelt:
pcm.!default {
type hw
card 0
device 1
}
Der ION-Chipsatz soll ja beim Dekodieren von Videodaten den Prozessor entlasten. Dafür ist allerdings der proprietäre NVidia-Treiber und die Bibliotheken für die Videoplayer nötig. Diese stellt das Nvidia Vdpau Team PPA zur Verfügung. Für das aktuellste XBMC gibt es auch ein PPA Wie man XBMC mit VDPAU zusammen bekommt, ist in diesem Artikel gut beschrieben.
FÜr Live-TV und TV-Aufnahmen nutze ich den VDR schon eine ganze Weile mit DVB-T. Vorher auf einer M740AV, jetzt eben auf dem Rechner. Bald werden wir DVB-S(2) nutzen dürfen, da wirds richtig spannend. Vor allem ist eine kompatible Karte zu finden, die auch noch unicable kann. Die stabilen VDR-Pakete (die kein HD können) sind im Karmic-Archiv verfügbar. Die Entwicklerversion 1.7.* wird in verschiedene PPAs zur Verfügung gestellt. Ich nutze das Archiv. In diesem Archiv werden XBMC-Pakete zur Verfügung gestellt, die den VDR als Backend mit XBMC verbinden. Ich hab es kurz ausprobiert, mir war es seinerzeit zu wackelig, was mich nicht von neuen Tests abhalten wird ...
Wir schauen ohnehin selten Live-TV, da reicht es, den VDR-Aufnahmeordner in XBMC als Quelle hinzuzufügen.
Ein Mediacenter-PC braucht auch eine einfache Eingabenmethode. Eine kabellose Tastatur ist einfach zu groß, eine Fernbedienung da schon besser, eine Funkfernbedienung viel besser. Am einfachsten folgt man den Tipps, die Chrisss in seinem Blog gibt. Wie man den VDR und XBMC für LIRC einrichtet, wurde hier diskutiert. Die Dateianhänge in den Beiträgen kann man gut als Konfigurationsbeispiele nutzen.
Insgesamt bin ich mit dem Gesamten schon recht zufrieden. Natürlich gibt es noch Kleinigkeiten, die man verbessern kann. Sonst wäre es ja langweilig und es gäbe nix zu schreiben ![]()
Fri, 1. January 2010
Wieder 10 Jahre Zeit..
Einige Mails, die heute in mein Postfach aufschlugen, wurden durch Spamassasin gleich in den Spamordner gekippt. Die Lösung inclusive Würgeround ging grade durch den Ticker.
Thu, 3. December 2009
ClassmatePC

Seit einigen Wochen habe ich ein neues kleines "Netvertible". Es nennt sich ClassmatePC Convertible. Eine gute Beschreibung ist hier zu lesen. Den ClassmatePC gibt es in verschiedenen Konfigurationen. Meiner hat folgende:
- Intel Atom N270
- 16GB PATA-SSD, es paßt jedes 1,8" PATA-LAufwerk mit ZIF-Anschluß
- 1GB RAM
- Display 9" 1024x600
- Akku 7200 mAh, hält etwa 6 Stunden
Der ClassmatePC macht einen recht robusten Eindruck. Lustig ist der Henkel, der in manchen Situationen auch recht praktisch ist. DIe Tastatur soll sogar wasserfest sein, ich probiere das nicht aus ![]()
RAM und Massenspeicher lassen sich selber tauschen. Die verstecken sich unter der Abdeckung. Inzwischen steckt da ein 2GB RAM und eine schnellere 32GB SSD drin. Vor allem die SSD macht sich in der Performance bemerkbar.
Auf meinem ClassmatePC war Hardy vorinstalliert. Da funktioniert alles, der Touchscreen, der Lagesensor, der dafür sorgt, daß sich das Bild automatisch dreht. Hardy ist mir etwas zu alt. Karmic funktioniert auch. Sogar der Touchscreen mit dem Treiber, der für Jaunty angeboten wird. Xrandr dreht auch das Display, nur der Touchscreen wird nicht mitgedreht. Unter Hardy wird dafür ein Daemon bereit gestellt. Sehr gute Lösungsansätze für Karmic hat Daniel in seinem Blog aufgeschrieben. (Würde er Kommentare ohne Login zulassen, würde ich mich auf direktem Weg bedanken ...). WLAN ließe sich alternativ auch mit den backport-Modulen (linux-backports-modules-karmic) betreiben. Dann werden die alten Ralink-Treiber benutzt.
Will man Windows (auch 7) installieren, kann man die Treiber und ein paar passende Anwendungen vom FTP-Server des Herstellers runterladen.
Verwertbare Informationen zu dem ClassmatePC Convertibel und Linux habe ich nicht sehr viele gefunden. Unimall betreibt ein kleines Forum, in dem man sich austauschen kann.
Wer diesen ClassmatePC live sehen will, kann das auf den Linuxveranstaltungen, auf denen Ubuntu präsentiert wird und ich dabei bin.
Tue, 10. November 2009
OpenRheinRuhr
Am letzten Wochenende fand endlich mal im Ruhrgebiet eine größere Veranstaltung zum Thema freie Software statt. Diverse Projekte hatten sich vorgestellt. Ich stand mit ein paar Leuten hinter und vor dem Ubuntustand. Vorträge fanden auch statt, dazu kann Dirk mehr schreiben, ich hab mich um unseren Stand gekümmert.
Insgesamt war es eine schöne Veranstaltung, wenn man von dem Pommesbuden-Catering absieht. Außerdem hätten es ruhig mehr Besucher sein können. Wir hätten die sicher auch verkraftet...
Die nächste Openrheinruhr kann einfach nur besser werden ...
Sun, 2. August 2009
geeqie
Ob geeqie eine exotische Linux-Anwendung ist, möge jeder für sich entscheiden. Für mich ist geeqie ein schneller und vielseitiger Bilderbetrachter. Er ist für mich ein würdiger Nachfolger für GQView, das sagen die Entwickler von Geeqie ja selber auch. geeqie ist noch recht jung. Sinnvoll ist es, das Programm selber zu kompilieren. Mich faszinieren die folgenden Eigenschaften:
- sehr schnelles Öffnen von RAW-Fotos, natürlich auch anderer Bilder
- Bearbeiten von Metatags
- in Grenzen kann man geeqie schon zur Verwaltung seiner Fotos nehmen
- die sehr hohe Flexibilität in der Konfiguration.
geeqie paßt sich gut in meinen XFCE-Desktop ein. Es basiert ja auf GTK
Wed, 6. May 2009
Jaunty und Moneyplex
Seit dem Wochenende läuft auf allen unsren Rechnern hier zu Hause Jaunty.
Bei einem Upgrade ist mir natürlich die Kompatibilität der Anwendungen und der Hardware wichtig. Moneyplex ist da so ein Kandidat. Das Programm soll natürlich mit dem HBCI-Kartenlesern (Reiner SCT Ecom & Cyberjack) zusammen arbeiten.
Mit den verfügbaren Treiberpaketen für Intrepid und den Betatreibern für Jaunty friert Moneyplex bei Zugriff auf den Kartenleser ein. Erst als ich die Treiber selber kompiliert habe, arbeitet Moneyplex so wie es soll. Zum Kompilieren sind die Pakete build-essentials und libusb-dev und das Archiv von dieser Seite notwendig.
Sun, 22. March 2009
Chemnitzer Linuxtag 2009 Fazit
Nun ist der Linuxtag vorbei. So anstengend so ein Wochenende auch ist, es ist immer wieder schön und befriedigend. Sätze wie "Ich nutze Ubuntu jetzt seit $JAHREN und es läuft ..." sind sehr häufig.
Natürlich können wir am Stand nicht bei jedem Thema in die Tiefe gehen, dazu ist einfach nicht die Zeit. Außerdem können wir auch nicht alles wissen... Weiterführende Tipps bekommen die Leute dennoch immer mit.
Zeit für einen Plausch mit den anderen Standbetreuern gab es auch reichlich.
Das Konzept von Communtu finde ich interessant. Das Projekt macht es den Ubuntu-Nutzer einfach, nach der Installation die gewünschte zusätzliche Software in sein System zu integrieren. Ich bin gespannt, wie es da weiter geht...
Ich hab mich mehr um den Stand gekümmert, bin so weniger zu den Vorträgen gegangen. Einen hab ich dennoch angehört, den Vortrag zu LXDE. Ich mag halt kleine Desktopumgebungen...
Ich denke, daß ich 2010 wieder dabei bin...
Tue, 10. March 2009
GPS, Openstreetmap und Linux
Inspiriert von Dirks letztem Blogeintrag und nicht zuletzt um ihm bei seiner Entscheidung zu helfen, ist dieser Artikel entstanden.
Yvonne hat es ja schon angesprochen, daß wir ein neues Hobby haben. Die ersten Versuche mit einer GPS-Bluetoothmaus waren recht ernüchternd. Die Qualität der Tracks war nicht wirklich gut genug, daß man damit was vernünftiges anfangen konnte. So haben wir uns einen Garmin etrex Legend HCx zugelegt. Das ist ein feines Gerät. Der Empfänger ist so empfindlich, daß man auch in der Mitte eines Zimmers einen GPS-Fix hat. Der Empfänger meines Tablets ist da um einiges unsensibler... Auf der MicroSD-Karte ist ausreichend Platz für Karten.
Yvonne ist mit wachsender Begeisterung mit dem etrex (trexxie wird das Gerät genannt...) unterwegs. Ich habe die Aufgabe, den trexxie mit Karten zu bestücken und dafür zu sorgen, daß die Tracks auch vom trexxie runter kommen. Natürlich sollen die Programme auch für Benutzer nutzbar und etwas bunt sein.
trexxie wird per USB angesprochen. In Hardy heißt die Schnittstelle /dev/ttyUSB0 und seit Intrepid usb: Damit der gewöhnliche Benutzer auch auf die Schnittstelle zugreifen kann, ist eine udev-Regel anzulegen:
SYSFS{idVendor}=="091e", SYSFS{idProduct}=="0003", MODE="666"
Es reicht, den trexxie einfach wieder am PC anzustecken.
Freie Karten für den trexxie auf der Datenbasis von OSM Für Europa und Deutschland kann man hier runterladen. Es reicht aus, das Archiv zu entpacken und die Datei auf der Speicherkarte im Ordner /Garmin zu speichern. Die Datei sollte auch wirklich gmapsupp.img heißen
Ausführliche Informationen kann man hier nachlesen.
Um Daten vom trexxie runter zu laden und zu bearbeiten, gibt es für Linux mehrere Programme:
- Qlandkarte und der Nachfolger Qlandkarte GT
- Viking
- natürlich auch gpsbabel
Mit Qlandkarte kann man Tracks und Wegpunkte auf trexxie hoch und runter laden und Ausschnitte aus Karten hochladen. Dazu sind natürlich entsprechende Karten in Qlandkarte einzubinden. Auf Basis der Openstreetmap-Karten werden hier Karten zur Verfügung gestellt. Auf dieser Seite wird auch das Einbinden der Karten beschrieben. Die Idee, Tracks mit Qlandkarte zu bearbeiten, haben wir verworfen. Qlandkarte schmeißt alle Zeitstempel raus und macht so die Tracks für OSM untauglich. Schade...
Viking funktionierte hier in der Version 0.9.8 am besten. Diese Version wird auch in Ubuntu 09.04 sein. Drum hab ich die einfach auf allen Rechner hier selber kompiliert.
Mit Viking kann man die Tracks auch recht einfach direkt vom trexxie runter laden (File -> Aqire -> From GPS).
Das Bearbeiten der Tracks ist sehr einfach. Man kann diverse Karten einbinden, die bei der Orientierung helfen. Ist man mit den Tracks fertig, kann man diese anschließend direkt auf dem OSM-Server hochladen. Will man die Tracks in JOSM weiterbearbeiten, kann man diese wieder vom OSM-Server runterladen.
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Mon, 9. February 2009
Synchronisationsgeschichte Teil 3
Langsam wird es ein Fortsetzungsroman... Hier habe ich die Synchronisation der Kalenderdateien über webdav geschrieben. Grundsätzlich funktioniert das auch gut. Nur gefällt mir der Thunderbird nicht so sehr. (Thunderbird hat seine Qualitäten, unbestritten). Ich hab mich wohl schon zu sehr an die Macken von Evolution gewöhnt. Jedenfalls hab ich nochmal angefangen und habe alle Daten in einem Kalender mit verschiedenen Kategorien reingepackt. Opensync synchronisiert von Evolution nur den als Standard definierten Kalender. Hat man mehrere Kalender definiert, landen alle Daten beim erneuten Sync in diesen Standardkalender, was nicht viel bringt.
Die Zusammenarbeit von opensync mit Evolution und dem gpe-calendar ist hier beschrieben. Ein Paket-Archiv für opensync für Hardy gibt es hier Die Kontakte und Aufgaben kann man auch auf diese Weise synchronisieren.
Mon, 2. February 2009
Synchronisationsgeschichten Teil 1
Ich habe es geschafft, im N810 die Daten für Kalender und Adressbuch rein zu bringen. Die beiden kleinen Programme können durchaus meine Anforderungen erfüllen.
Die Synchronisation mit den Daten auf meinem Notebook geschieht mit syncevolution über scheduleworld. Die grundsätzliche Konfiguration wird hier beschrieben. Mit Dates kommt die Kalenderkomponente dazu. Auf dem Notebook synchronisiert Evolution auch mit syncevolution.
Mehrere Kategorien werden in Dates und in Evolution in einer einzigen Farbe angezeigt, nicht so bunt, wie beim Palm. Darum hab ich für jede Kategorie einen extra Kalender erstellt. Diese Migration ist etwas aufwändig. Scheduleworld möchte für syncevolution für jeden Kalender einen eigenen Konfigurationsordner erstellt haben. Wie das funktioniert ist hier dokumentiert. Ich habe 4 Kalender, die zu synchronisieren sind. Für jeden Kalender wird eine eigene Konfiguration angelegt. Wichtig ist, daß man für die Komponenten addressbook, todo und memo deaktiviert. Diese Konfiguration kann auch für Dates übernommen werden. Am Ende hab ich den kompletten Ordner ~/.config/syncevolution/ per SSH auf das N810 kopiert ...
Wie sich das Ganze im Alltag bewährt, wird die Zeit zeigen...
Als Alternative bietet sich die GPE-Suite an. Ich werde sicherlich die Synchronisationsmöglichkeiten anderer Desktop-Kalender ausprobieren. Wichtig ist, daß auf dem N810 zumindestens die Adressen das Standard-Framework nutzen..






